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	<title>VLM Ein Museum im Aufbruch</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Das Schaudepot. Zwischen offenem Magazin und Inszenierung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vlm.at/?p=2559</guid>
		<description><![CDATA[Herausgeber: Tobias G. Natter, Michael Fehr, Bettina Habsburg-Lothringen
transcript Verlag
ca. 160  Seiten, Softcover
ISBN 978-3-8376-1616-3
ca. € 18,80
Erscheinungstermin: September 2010
Detaillierte Informationen
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Herausgeber: Tobias G. Natter, Michael Fehr, Bettina Habsburg-Lothringen</p>
<p>transcript Verlag<br />
ca. 160  Seiten, Softcover</p>
<p>ISBN 978-3-8376-1616-3</p>
<p>ca. € 18,80</p>
<p>Erscheinungstermin: September 2010</p>
<p><a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1616/ts1616.php">Detaillierte Informationen</a></p>
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		<title>Mit Dingen erzählen: Die Schausammlung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vorarlberger Landesmuseum veranstaltet in Kooperation mit der Museumsakademie Joanneum und dem Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin ein Symposium zum Thema "Dauerausstellungen in Museen". Die Tagung findet am 4. November 2010 in Bregenz statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachtagung, 4. November 2010 in Bregenz</strong></p>
<p><strong> </strong><br />
In den permanenten Ausstellungen kulturhistorischer Museen wird eine Auswahl der Sammlungsbestände im Lichte der Museumsidee gedeutet und für bestimmte Realitätskonstruktionen bzw. Geschichtserzählungen eingesetzt. Wenngleich diese Charakterisierung für viele neue bzw. erneuerte Dauerausstellungen uneingeschränkt zutrifft, ergeben sich neue Fragestellungen: steht das originale, historische Objekt nicht mehr &#8211; wie in klassischen Präsentationen &#8211; im Zentrum, sondern ist es zum gleichberechtigten Mitspieler im Kontext interaktiver und medialer Angebote geworden? Ersetzen die in Sonderausstellungen ausführlich erprobten Inszenierungen erläuternde Texte? Und treten eindeutige Erzählungen und klar verständliche Botschaften, für den einmaligen raschen Durchgang des Publikums konzipiert, an die Stelle der altbekannten, dichten Objektarrangements?</p>
<p> </p>
<p>Anhand praktischer Beispiele und begleitet von theoretischen Überlegungen wird diskutiert, was heute das Ausstellen von Geschichte im Museum bestimmt, ob Dauerausstellungen chronologische Erzählungen sein müssen, wie sich geschichtstheoretische Forderungen in museale Praxis übersetzen lassen und wie es Museumsverantwortlichen gelingen kann, ihren permanenten Schausammlungen dauerhaft das Interesse des Publikums zu sichern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Referenten</strong><br />
Prof. Dr. Kirsten Baumann (Museum für Arbeit, Hamburg), Prof. Dr. Michael Fehr (Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin), Dr. Felicitas Heimann-Jelinek (Jüdisches Museum der Stadt Wien), Dr. Wolfgang Kos (Wien Museum), Prof. Dr. Harald Meller (Landesmuseum für Vorgeschichte Halle), Dr. Jakob Messerli (Historisches Museum Bern), Prof. Dr. Michael Parmentier (Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. Michaela Reichel (Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz)</p>
<p> </p>
<p><strong>Veranstalter</strong><br />
Vorarlberger Landesmuseum<br />
Museumsakademie Joanneum<br />
Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin</p>
<p> </p>
<p><strong>Veranstaltungsort<br />
</strong>Theater am Kornmarkt &#8211; Vorarlberger Landestheater, Seestr. 2, A-6900 Bregenz</p>
<p> </p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, eine schriftliche Anmeldung per E-Mail oder Fax ist erforderlich.</p>
<p> </p>
<p>Silvia Gross<br />
silvia.gross@vlm.at<br />
Fax 0043-(0)5574 / 46050-572</p>
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		<title>Mit Dingen erzählen: Die Schausammlung</title>
		<link>http://www.vlm.at/index.php/mit-dingen-erzahlen-die-schausammlung-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fachtagung, 4. November 2010 in Bregenz 
In den permanenten Ausstellungen kulturhistorischer Museen wird eine Auswahl der Sammlungsbestände im Lichte der Museumsidee gedeutet und für bestimmte Realitätskonstruktionen bzw. Geschichtserzählungen eingesetzt. Wenngleich diese Charakterisierung für viele neue bzw. erneuerte Dauerausstellungen uneingeschränkt zutrifft, ergeben sich neue Fragestellungen: steht das originale, historische Objekt nicht mehr &#8211; wie in klassischen Präsentationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachtagung, 4. November 2010 in Bregenz</strong> </p>
<p>In den permanenten Ausstellungen kulturhistorischer Museen wird eine Auswahl der Sammlungsbestände im Lichte der Museumsidee gedeutet und für bestimmte Realitätskonstruktionen bzw. Geschichtserzählungen eingesetzt. Wenngleich diese Charakterisierung für viele neue bzw. erneuerte Dauerausstellungen uneingeschränkt zutrifft, ergeben sich neue Fragestellungen: steht das originale, historische Objekt nicht mehr &#8211; wie in klassischen Präsentationen &#8211; im Zentrum, sondern ist es zum gleichberechtigten Mitspieler im Kontext interaktiver und medialer Angebote geworden? Ersetzen die in Sonderausstellungen ausführlich erprobten Inszenierungen erläuternde Texte? Und treten eindeutige Erzählungen und klar verständliche Botschaften, für den einmaligen raschen Durchgang des Publikums konzipiert, an die Stelle der altbekannten, dichten Objektarrangements?</p>
<p>Anhand praktischer Beispiele und begleitet von theoretischen Überlegungen wird diskutiert, was heute das Ausstellen von Geschichte im Museum bestimmt, ob Dauerausstellungen chronologische Erzählungen sein müssen, wie sich geschichtstheoretische Forderungen in museale Praxis übersetzen lassen und wie es Museumsverantwortlichen gelingen kann, ihren permanenten Schausammlungen dauerhaft das Interesse des Publikums zu sichern.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Referenten<br />
</strong>Prof. Dr. Kirsten Baumann (Museum für Arbeit, Hamburg), Prof. Dr. Michael Fehr (Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin), Dr. Felicitas Heimann-Jelinek (Jüdisches Museum der Stadt Wien), Dr. Wolfgang Kos (Wien Museum), Prof. Dr. Harald Meller (Landesmuseum für Vorgeschichte Halle), Dr. Jakob Messerli (Historisches Museum Bern), Prof. Dr. Michael Parmentier (Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. Michaela Reichel (Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz</p>
<p> </p>
<p><strong>Veranstalter<br />
</strong>Vorarlberger Landesmuseum<br />
Museumsakademie Joanneum<br />
Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin</p>
<p> </p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong></p>
<p>Theater am Kornmarkt &#8211; Vorarlberger Landestheater, Seestr. 2, A-6900 Bregenz</p>
<p>  </p>
<p><strong>Anmeldung<br />
</strong>Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, eine schriftliche Anmeldung per E-Mail oder Fax ist erforderlich.</p>
<p>Silvia Gross<br />
<a href="mailto:silvia.gross@vlm.at">silvia.gross@vlm.at</a><br />
Fax 0043-(0)5574 / 46050-572</p>
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		<item>
		<title>Stargrafiker Stefan Sagmeister designt die Corporate Identity für das neue Vorarlberger Landesmuseum</title>
		<link>http://www.vlm.at/index.php/stargrafiker-stefan-sagmeister-designt-die-corporate-identity-fur-das-neue-vorarlberger-landesmuseum/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gebürtige Bregenzer und mehrfache Grammy-Preisträger Stefan Sagmeister wird das grafische Design für das neuen Vorarlberger Landesmuseum übernehmen. Dies teilte Direktor Dr. Tobias G. Natter am gestrigen Donnerstag, den 8. Juli 2010 nach einem ersten Arbeitstreffen in Stefan Sagmeisters New Yorker Büro mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gebürtige Bregenzer und mehrfache Grammy-Preisträger Stefan Sagmeister wird das grafische Design für das neue Vorarlberger Landesmuseum übernehmen. Dies teilte Direktor Dr. Tobias G. Natter nach einem ersten Arbeitstreffen in Stefan Sagmeisters New Yorker Büro mit: „Für das Projekt VLM Neu ist ein weiterer Meilenstein gelegt worden. Es ist uns gelungen einen der international renommiertesten Grafiker für unser Projekt VLM Neu zu gewinnen. Das ist nicht nur Anlass zu großer Freunde, sondern belegt einmal mehr, dass wir mit unserem Ziel, 2013 ein rundum zeitgemäßes neues Landesmuseum zu präsentieren auf einem guten Weg sind.“<br />
<br />
Auch Sagmeister selbst zeigte sich froh über diesen Auftrag: „Als Bregenzer freut es mich besonders, dass ich an der Aufbruchstimmung um das neue Landesmuseum Vorarlberg aktiv mitwirken kann. Mir liegt viel an diesem Auftrag, den ich für ein anderes Landesmuseum bestimmt nicht mit derselben Freude angenommen hätte wie für das Museum meiner Heimatstadt.“<br />
<br />
Natter fügt hinzu: „Die Herausforderung an diesem Projekt liegt gewiss darin, all unsere Ziele und Visionen, die Aufbruchstimmung, die wir aktuell verspüren und unsere Identität in dieser neue Bild- und Textmarke zu vereinen. Ich bin der Überzeugung, dass für die Umsetzung dieses wichtigen Schrittes niemand geeigneter ist als Stefan Sagmeister.“<br />
<br />
Mit der Präsentation des neuen Designs ist bereits Anfang 2011 zu rechnen, so Natter. Das Landesmuseum kann sich nun freuen, bereits zwei mehrfach ausgezeichnete Partner für das neue Haus an seiner Seite zu haben. Auch das Architekturbüro cukrowicz nachbaur, das für den neuen Bau verantwortlich zeichnet, wurde erst kürzlich unter anderem mit dem Staatspreis für Architektur 2010 ausgezeichnet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiseziel Museum: Brigantium. Bregenz in der Römerzeit</title>
		<link>http://www.vlm.at/index.php/reiseziel-museum/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ausstellung und Römer-Workshop im Foyer des Landhauses
Sonntag, 4.7. / 1.8. / 5.9. von 10 &#8211; 17 Uhr
 
Vor mehr als 2000 Jahren eroberten die Römer Vorarlberger Gebiet und errichteten am östlichen Ufer des Bodensees die Stadt Brigantium. Im Laufe der Zeit entstanden Kastell, Forum, Tempel, Therme, Handwerks- und Villenviertel.
Wie lebten die Menschen in dieser Stadt? Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><strong>Ausstellung und Römer-Workshop im Foyer des Landhauses</strong><br />
Sonntag, 4.7. / 1.8. / 5.9. von 10 &#8211; 17 Uhr</p>
<p> </p>
<p>Vor mehr als 2000 Jahren eroberten die Römer Vorarlberger Gebiet und errichteten am östlichen Ufer des Bodensees die Stadt Brigantium. Im Laufe der Zeit entstanden Kastell, Forum, Tempel, Therme, Handwerks- und Villenviertel.<br />
Wie lebten die Menschen in dieser Stadt? Wie kleideten sie sich? Womit spielten die Kinder in der Römerzeit? Mussten sie auch zur Schule gehen? Antworten auf all diese Fragen findet Ihr in der Römer-Ausstellung im Landhaus. Und wer Lust hat, probiert Toga und Palla, bastelt einen Gladius oder gestaltet römisches Spielzeug.</p>
<p> </p>
<p>Die Ausstellung im Landhaus wird von 10 – 17 Uhr von den Kulturvermittlerinnen des VLM betreut. Führungen durch die Präsentation werden nach Bedarf in kurzen Abständen angeboten. Darüber hinaus besteht für die Kinder die Möglichkeit, ausgewählte Exponate (Terra Sigillata, röm. Kleidung etc.) anzufassen und auszuprobieren. Des Weiteren werden laufend Bastelaktionen durchgeführt.</p>
<p> </p>
<p><a title="Informationen zu Reiseziel Museum" href="http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/frauen_familie/familie/kinderindiemitte/aktuelleprojekte/diereisegehtweiter_reisez.htm">Informationen zu Reiseziel Museum</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile</title>
		<link>http://www.vlm.at/index.php/das-ganze-ist-mehr-als-die-summe-seiner-teile-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Museumsarchitektur und Ausstellungsproduktion im Spannungsfeld von Inhalt, Funktionalität und ästhetischem Anspruch </strong><br />
<br />
</br>
Donnerstag, den 8. Juli 2010
um 18 Uhr im Vorarlberger Landesarchiv, Kirchstraße 26, 6900 Bregenz<br />
Vortrag im Rahmen der Reihe VLM Neu von Prof. Peter Jezler,
Direktor der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Museumsarchitektur und Ausstellungsproduktion im Spannungsfeld von Inhalt, Funktionalität und ästhetischem Anspruch </strong></p>
<p></br><br />
Donnerstag, den 8. Juli 2010<br />
um 18 Uhr im Vorarlberger Landesarchiv, Kirchstraße 26, 6900 Bregenz<br />
Vortrag im Rahmen der Reihe VLM Neu von Prof. Peter Jezler,<br />
Direktor der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel</p>
<p style="padding-left: 210px;">
<p></br><br />
2009 konnte das Historische Museum Bern seinen Erweiterungsbau einweihen, der mit seiner architektonischen Qualität, Funktionalität und seinem Kosten-Nutzen-Verhältnis in der Fachwelt viel Anerkennung gefunden hat. Ausschlaggebend war ein fruchtbares Verhältnis zwischen Bauherrn und Architektenteam (mlzd: Biel). Die Museumsleitung hatte ein klares Nutzungskonzept mit eng umschriebenen Organisationsabläufen von der Depotbewirtschaftung bis zur Produktion und dem Betrieb der Ausstellungen entworfen. Im skulpturalen Äußeren blieb den Architekten dagegen ein großer Spielraum. Diese Aufteilung in Pflicht und Kür führte zu fruchtbaren Lösungen mit hervorragenden Möglichkeiten, kulturhistorische Ausstellungen zu präsentieren.</p>
</p>
<p></br><br />
Zur Person:<br />
Peter Jezler studierte Kunstgeschichte in Zürich. Seine erste große Ausstellung,«Himmel, Hölle, Fegefeuer – Das Jenseits im Mittelalter» realisierte er 1994 in Zürich und Köln. Von 1997 bis 2009 war er als Direktor des Historischen Museums Bern tätig. Mit seinem dortigen Team präsentierte er die Erfolgsausstellungen «Bildersturm» (2000 Bern und Strassburg), «Albert Einstein» (2005 Bern und 2010 Beijing), «Karl der Kühne» (2008/09 Bern, Brügge, Wien) und «Kunst der Kelten (2009 Bern). Seit 2009 leitet Jezler die Hochschule für Gestaltung und Kunst (Fachhochschule Nordwestschweiz) in Basel.<br />
<br />
</br><br />
<br />
</br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VLM erhält knapp 100 Radiogeräte von Dornbirner Sammler</title>
		<link>http://www.vlm.at/index.php/vlm-erhalt-knapp-100-radiogerate-von-dornbirner-sammler-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterer Zuwachs für die Sammlung des Landesmuseums]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterer Zuwachs für die Sammlung des Landesmuseums</strong><br />
</br><br />
Während der Schenkungsaufruf von Museumsdirektor Tobias G. Natter in den vergangenen Wochen bereits einige Schätze aus Vorarlberger Besitz zu Tage förderte (u.a. ein Haushaltsbuch von 1913, siehe Pressemeldung von 27. April 2010), konnte das Museum vor wenigen Tagen auch in seiner Ankaufstätigkeit einen spannenden Neuzugang vermerken. Der Dornbirner Sammler Manfred Luger übergab dem Museum eine Sammlung von rund 100 Radiogeräten. Die meisten Radiogeräte sind funktionstüchtig und wurden von Herrn Luger in Vorarlberg auf Flohmärkten, bei Altwarenhändlern sowie von privater Seite erworben und &#8211; teilweise unter Mithilfe eines Radiotechnikers &#8211; instand gesetzt.<br />
</br><br />
<strong>Vom ersten Radioempfang in Vorarlberg zur Zensur durch den „Volksempfänger“</strong><br />
Das älteste Gerät stammt aus dem Jahr 1928 und kann nur mit Kopfhörern gehört werden. Zwar war der Rundfunk durch die erste österreichische Rundfunkgesellschaft, die Radio-Verkehrs AG (kurz RAVAG) in Österreich 1924 eingeführt worden, in Vorarlberg wurde der Sendebetrieb jedoch erst 1934 in Betrieb genommen. Die Sammlung umfasst auch drei sog. „Volksempfänger“, die während der Zeit des Nationalsozialismus eingesetzt wurden und sich durch Limitierung der empfangbaren Frequenzen auszeichnen: Feindsender sollten nicht zu hören sein.<br />
</br><br />
<strong>Technische und ästhetische Neuerungen der Nachkriegszeit</strong><br />
Die Sammlung reicht bis in die 1970er Jahre und dokumentiert die ästhetische und technische Modernisierung der Radiogeräte. Die aufwendigen und kunstvoll gestalteten Holzgehäuse wurden sukzessive durch Metall- und Kunststoffgehäuse ersetzt. Die Radiosammlung erinnert aber auch an die langwierigen Auseinandersetzungen um den Vorarlberger Landessender nach 1945, der erst 1954 mit einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes, dass Rundfunkangelegenheiten in die Kompetenz des Bundes fallen, vorerst beendet wurde.<br />
„Auch wenn es in Vorarlberg keine eigene Radiogeräteproduktion gab, so ergab sich durch die Verbreitung des Rundfunks für alle Teile der Bevölkerung die Möglichkeit, an kulturellen, sportlichen oder historischen Ereignissen teilzuhaben, was einen bedeutenden Faktor auf dem Weg zu einer kulturellen Demokratisierung darstellte“, so Museumsdirektor Natter.<br />
</br><br />
<strong>Weitere Schritte zur Sammlungserweiterung des neuen Landesmuseums</strong><br />
Durch den Aufruf an die Bevölkerung spannenden Gegenstände aus der Vorarlberger Alltagsgeschichte dem Museum zu übergeben und durch eine gezielte Ankaufspolitik verstärkt das Museum im Rahmen seiner Neukonzeption bis 2013 einzelne Sammlungsbereiche und freut sich auch weiterhin über interessante Angebote. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VLM erhält knapp 100 Radiogeräte von Dornbirner Sammler</title>
		<link>http://www.vlm.at/index.php/vlm-erhalt-knapp-100-radiogerate-von-dornbirner-sammler/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterer Zuwachs für die Sammlung des Landesmuseums

Während der Schenkungsaufruf von Museumsdirektor Tobias G. Natter in den vergangenen Wochen bereits einige Schätze aus Vorarlberger Besitz zu Tage förderte (u.a. ein Haushaltsbuch von 1913, siehe Pressemeldung von 27. April 2010), konnte das Museum vor wenigen Tagen auch in seiner Ankaufstätigkeit einen spannenden Neuzugang vermerken. Der Dornbirner Sammler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterer Zuwachs für die Sammlung des Landesmuseums</strong><br />
</br><br />
Während der Schenkungsaufruf von Museumsdirektor Tobias G. Natter in den vergangenen Wochen bereits einige Schätze aus Vorarlberger Besitz zu Tage förderte (u.a. ein Haushaltsbuch von 1913, siehe Pressemeldung von 27. April 2010), konnte das Museum vor wenigen Tagen auch in seiner Ankaufstätigkeit einen spannenden Neuzugang vermerken. Der Dornbirner Sammler Manfred Luger übergab dem Museum eine Sammlung von rund 100 Radiogeräten. Die meisten Radiogeräte sind funktionstüchtig und wurden von Herrn Luger in Vorarlberg auf Flohmärkten, bei Altwarenhändlern sowie von privater Seite erworben und &#8211; teilweise unter Mithilfe eines Radiotechnikers &#8211; instand gesetzt.<br />
</br><br />
<strong>Vom ersten Radioempfang in Vorarlberg zur Zensur durch den „Volksempfänger“</strong><br />
Das älteste Gerät stammt aus dem Jahr 1928 und kann nur mit Kopfhörern gehört werden. Zwar war der Rundfunk durch die erste österreichische Rundfunkgesellschaft, die Radio-Verkehrs AG (kurz RAVAG) in Österreich 1924 eingeführt worden, in Vorarlberg wurde der Sendebetrieb jedoch erst 1934 in Betrieb genommen. Die Sammlung umfasst auch drei sog. „Volksempfänger“, die während der Zeit des Nationalsozialismus eingesetzt wurden und sich durch Limitierung der empfangbaren Frequenzen auszeichnen: Feindsender sollten nicht zu hören sein.<br />
</br><br />
<strong>Technische und ästhetische Neuerungen der Nachkriegszeit</strong><br />
Die Sammlung reicht bis in die 1970er Jahre und dokumentiert die ästhetische und technische Modernisierung der Radiogeräte. Die aufwendigen und kunstvoll gestalteten Holzgehäuse wurden sukzessive durch Metall- und Kunststoffgehäuse ersetzt. Die Radiosammlung erinnert aber auch an die langwierigen Auseinandersetzungen um den Vorarlberger Landessender nach 1945, der erst 1954 mit einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes, dass Rundfunkangelegenheiten in die Kompetenz des Bundes fallen, vorerst beendet wurde.<br />
„Auch wenn es in Vorarlberg keine eigene Radiogeräteproduktion gab, so ergab sich durch die Verbreitung des Rundfunks für alle Teile der Bevölkerung die Möglichkeit, an kulturellen, sportlichen oder historischen Ereignissen teilzuhaben, was einen bedeutenden Faktor auf dem Weg zu einer kulturellen Demokratisierung darstellte“, so Museumsdirektor Natter.<br />
</br><br />
<strong>Weitere Schritte zur Sammlungserweiterung des neuen Landesmuseums</strong><br />
Durch den Aufruf an die Bevölkerung spannenden Gegenstände aus der Vorarlberger Alltagsgeschichte dem Museum zu übergeben und durch eine gezielte Ankaufspolitik verstärkt das Museum im Rahmen seiner Neukonzeption bis 2013 einzelne Sammlungsbereiche und freut sich auch weiterhin über interessante Angebote. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wachsrodel</title>
		<link>http://www.vlm.at/index.php/wachsrodel/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Ding der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestellt von Mag. Irina Koutoudis, Leitung Kommunikation/Marketing
 
Wachsrodel mit Jesuskind
Wachs, Schnur
P 470
 
Wachsrodeln gehören für mich persönlich zu den, sagen wir geschmacklich fragwürdigsten Dingen in der Sammlung. Allein das Material, Wachs, in bunten Kordeln zu einem Rahmen oder Körbchen zusammengedreht vermittelt mir den Eindruck von einer ungewohnten,  sonderbaren Haptik. Aus einer Vielzahl an Wachsrodeln ( vom lat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorgestellt von Mag. Irina Koutoudis, Leitung Kommunikation/Marketing</strong></p>
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<p>Wachsrodel mit Jesuskind</p>
<p>Wachs, Schnur</p>
<p>P 470</p>
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<p>Wachsrodeln gehören für mich persönlich zu den, sagen wir geschmacklich fragwürdigsten Dingen in der Sammlung. Allein das Material, Wachs, in bunten Kordeln zu einem Rahmen oder Körbchen zusammengedreht vermittelt mir den Eindruck von einer ungewohnten,  sonderbaren Haptik. Aus einer Vielzahl an Wachsrodeln ( vom lat. „rotulus“ = die Rolle) habe ich dieses mandorlaförmige Körbchen mit einem Jesuskindlein in der Mitte ausgewählt. Die Wachsrodeln oder auch Wachstöcke sind aus einer dünnen Wachsschnur bestehende Knäuel, die in den Klöstern oder im privaten Haushalt oft in kunstvoller Weise geformt, bemalt und verziert wurden. Vielfach wurden sie als Wallfahrtsandenken nach Hause gebracht und im Herrgottswinkel aufgestellt.</p>
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		<title>Montafonerin in Landestracht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Ding der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestellt von Mag. Ute Pfanner, Leiterin Sammlungsbereich Kunst 
Franz Josef Bertle, Montafonerin in Landestracht 
Öl/Leinwand
66&#215;43,4 cm
VLM Gem 22
 
Die Montafonerin, wohl zum sonntäglichen Kirchgang bereit, Gebetbuch und Rosenkranz auf dem Tisch, füttert eben noch einen handzahmen Gimpel mit Walnußstückchen. Damals kam es nicht selten vor, dass Vögel gefangen wurden um sie als Wintergäste in die Stube aufzunehmen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorgestellt von Mag. Ute Pfanner, Leiterin Sammlungsbereich Kunst</strong> </p>
<p>Franz Josef Bertle, Montafonerin in Landestracht </p>
<p>Öl/Leinwand<br />
66&#215;43,4 cm<br />
VLM Gem 22</p>
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<p>Die Montafonerin, wohl zum sonntäglichen Kirchgang bereit, Gebetbuch und Rosenkranz auf dem Tisch, füttert eben noch einen handzahmen Gimpel mit Walnußstückchen. Damals kam es nicht selten vor, dass Vögel gefangen wurden um sie als Wintergäste in die Stube aufzunehmen. Die Dargestellte trägt die im 19. Jahrhundert besonders geschätzte Taltracht mit „Mäßli“, der ältesten Kopfbedeckung der Montafonerin aus Schafwolle. Der Künstler, Franz Josef Bertle (1828-1883) aus einer bekannten Montafoner Künstlerfamilie stammend, stellte die Montafonerin in stillebenhafter Interieurszene dar. Entsprechend der traditionsbewussten Kleidung steht sie in einer für die Talschaft typischen getäfelten Stube, zwischen Spinnrad und eingelegtem Tisch mit Schieferplatte.</p>
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