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	<title>VLM Ein Museum im Aufbruch</title>
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		<title>Baunetz &#8211; Ein temporäres Kunstprojekt von Karl-Heinz Ströhle</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 19. Jänner 2012, 11 Uhr eröffnet das Kunst am Projekt von Karl-Heinz Ströhle. Die Veranstaltung findet auf der Baustelle des vorarlberg museums (Kornmarkt) statt. Zum Werk spricht die Landesrätin Dipl. VW. Andrea Kaufmann. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst am Bau am vorarlberg museum in Bregenz</p>
<p>Eröffnung am 19. Januar 2012</p>
<p>Ort: Baustelle vorarlberg museum (Kornmarkt)</p>
<p> </p>
<p>Im Herbst 2009 wurde im Zuge des Neubaus des vorarlberg museums ein offener künstlerischer Wettbewerb ausgeschrieben. Neben der künstlerischen Gestaltung des Bauzauns durch Maria Anwander, wurde das Baunetz von Karl-Heinz Ströhle zur Umsetzung empfohlen. Die Intention des Projekts von Karl-Heinz Ströhle ist, das vorarlberg museum während seiner mehrjährigen Aus- und Neubauphase nicht aus den Augen und damit aus dem Sinn des Publikums geraten zu lassen.</p>
<p>Seine strenge, einfache, aber wirkungsvolle Gestaltung des Baunetzes hebt sich klar von üblichen bildhaften oder textlichen Lösungen (Werbung) ab. Mit Fertigstellung des Kornmarktseitigen Rohbaus verschwindet das Gebäude nun zur Gänze hinter dem abstrakten Streifenmuster der bedruckten Bauplanen, mit denen Ströhle die bevorstehende Neueröffnung 2013 &#8211; in Anlehnung an einen Theatervorhang &#8211; ankündigt. Für nicht ortskundige Personen erschließt sich die Baustelle durch die vollständige Präsentation aller künstlerischer Arbeiten aus dem Sammlungsbestand des vorarlberg museums mittels auf den Bauzaun montierter Titelschilder &#8211; das Mehrspartenmuseum beherbergt unter anderem auch archäologische und volkskundliche Objekte – und wird damit zur größten Kunstausstellung Vorarlbergs.</p>
<p>Die Titelschilder bilden eine Projektionsfläche für Erinnerungen und Vorstellungen zu einzelnen Arbeiten oder wecken das Interesse, sich mit ihnen auseinander zu setzen. Eine zentrale Funktion des Museums als Archiv und Speicher kollektiver Erinnerung wird mit Maria Anwander&#8217;s Arbeit quantitativ und qualitativ erfahrbar gemacht.</p>
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		<title>Baunetz – Ein temporäres Kunstprojekt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst und Bau am vorarlberg museum in Bregenz von Karl-Heinz Ströhle
Eröffnung: Do, 19. Jänner 2012, 11 Uhr
Ort: Baustelle vorarlberg museum (Kornmarkt-seitig)
Zum Werk spricht Landesrätin Dipl. VW. Andrea Kaufmann
 
Im Herbst 2009 wurde im Zuge des Neubaus des vorarlberg museums ein offener künstlerischer Wettbewerb ausgeschrieben. Neben der künstlerischen Gestaltung des Bauzauns durch Maria Anwander, wurde das Baunetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunst und Bau am vorarlberg museum in Bregenz von Karl-Heinz Ströhle</strong></p>
<p>Eröffnung: Do, 19. Jänner 2012, 11 Uhr</p>
<p>Ort: Baustelle vorarlberg museum (Kornmarkt-seitig)</p>
<p>Zum Werk spricht Landesrätin Dipl. VW. Andrea Kaufmann</p>
<p> </p>
<p>Im Herbst 2009 wurde im Zuge des Neubaus des vorarlberg museums ein offener künstlerischer Wettbewerb ausgeschrieben. Neben der künstlerischen Gestaltung des Bauzauns durch Maria Anwander, wurde das Baunetz von Karl-Heinz Ströhle zur Umsetzung empfohlen. Die Intention des Projekts von Karl-Heinz Ströhle ist, das vorarlberg museum während seiner mehrjährigen Aus- und Neubauphase nicht aus den Augen und damit aus dem Sinn des Publikums geraten zu lassen.</p>
<p>Seine strenge, einfache, aber wirkungsvolle Gestaltung des Baunetzes hebt sich klar von üblichen bildhaften oder textlichen Lösungen (Werbung) ab. Mit Fertigstellung des Kornmarktseitigen Rohbaus verschwindet das Gebäude nun zur Gänze hinter dem abstrakten Streifenmuster der bedruckten Bauplanen, mit denen Ströhle die bevorstehende Neueröffnung 2013 &#8211; in Anlehnung an einen Theatervorhang &#8211; ankündigt. Für nicht ortskundige Personen erschließt sich die Baustelle durch die vollständige Präsentation aller künstlerischer Arbeiten aus dem Sammlungsbestand des vorarlberg museums mittels auf den Bauzaun montierter Titelschilder &#8211; das Mehrspartenmuseum beherbergt unter anderem auch archäologische und volkskundliche Objekte – und wird damit zur größten Kunstausstellung Vorarlbergs.</p>
<p>Die Titelschilder bilden eine Projektionsfläche für Erinnerungen und Vorstellungen zu einzelnen Arbeiten oder wecken das Interesse, sich mit ihnen auseinander zu setzen. Eine zentrale Funktion des Museums als Archiv und Speicher kollektiver Erinnerung wird mit Maria Anwander&#8217;s Arbeit quantitativ und qualitativ erfahrbar gemacht.</p>
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		<title>Verstärkung für das vorarlberg museum: Markus Barnay neu im Team</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/verstarkung-fur-das-vorarlberg-museum-markus-barnay-neu-im-team-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team des vorarlberg museums erhält Verstärkung: Direktor Andreas Rudigier konnte den Journalist und Autor Dr. Markus Barnay für die Konzeption der kulturgeschichtlichen Dauerausstellung gewinnen, die als spannende Zeitreise mit aktuellen Bezügen angelegt ist. Der Politikwissenschaftler Barnay war bisher für den ORF tätig, darüber hinaus wirkte er an einer Reihe von Buch-, Ausstellungs- und Museumsprojekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team des vorarlberg museums erhält Verstärkung: Direktor Andreas Rudigier konnte den Journalist und Autor Dr. Markus Barnay für die Konzeption der kulturgeschichtlichen Dauerausstellung gewinnen, die als spannende Zeitreise mit aktuellen Bezügen angelegt ist. Der Politikwissenschaftler Barnay war bisher für den ORF tätig, darüber hinaus wirkte er an einer Reihe von Buch-, Ausstellungs- und Museumsprojekten zu historischen Themen mit. Erst vor wenigen Wochen erschien das Taschenbuch „Vorarlberg – Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart“, in dem Barnay einem breiten Publikum die jüngste Geschichte des Landes erschließt. Die Fähigkeit, historische Fragestellungen interessant und allgemeinverständlich aufzubereiten, hält Rudigier für entscheidend für den Erfolg des kulturhistorischen Rundgangs im neuen vorarlberg museum. Er verspricht sich von der Zusammenarbeit mit Barnay eine attraktive Ausstellung, die dem Museumsbesucher die Geschichte des Landes auf anspruchsvoll-unterhaltsame Weise nahe bringt.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2011/12/CV-M.-Barnay1.pdf">CV M. Barnay</a></p>
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		<title>Verstärkung für das vorarlberg museum: Markus Barnay neu im Team</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Direktor Andreas Rudigier konnte den Journalist und Autor Dr. Markus Barnay für die Konzeption der kulturgeschichtlichen Dauerausstellung gewinnen, die als spannende Zeitreise mit aktuellen Bezügen angelegt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team des vorarlberg museums erhält Verstärkung: Direktor Andreas Rudigier konnte den Journalist und Autor Dr. Markus Barnay für die Konzeption der kulturgeschichtlichen Dauerausstellung gewinnen, die als spannende Zeitreise mit aktuellen Bezügen angelegt ist. Der Politikwissenschaftler Barnay war bisher für den ORF tätig, darüber hinaus wirkte er an einer Reihe von Buch-, Ausstellungs- und Museumsprojekten zu historischen Themen mit. Erst vor wenigen Wochen erschien das Taschenbuch „Vorarlberg &#8211; Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart“, in dem Barnay einem breiten Publikum die jüngste Geschichte des Landes erschließt. Die Fähigkeit, historische Fragestellungen interessant und allgemeinverständlich aufzubereiten, hält Rudigier für entscheidend für den Erfolg des kulturhistorischen Rundgangs im neuen vorarlberg museum. Er verspricht sich von der Zusammenarbeit mit Barnay eine attraktive Ausstellung, die dem Museumsbesucher die Geschichte des Landes auf anspruchsvoll-unterhaltsame Weise nahe bringt.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2011/12/CV-M.-Barnay.pdf">CV M. Barnay</a></p>
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		<title>Die Sammlung des vorarlberg museums ab sofort im Internet</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/die-sammlung-des-vorarlberg-museums-in-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine repräsentative Auswahl von Objekte aus der Sammlung des vorarlberg museums ist ab heute im Internet zu sehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es handelt sich vorwiegend um Exponate, die bis zur Schließung im Oktober 2009  im alten Landesmuseum am Kornmarktplatz ausgestellt waren. Im Moment lagern die Objekte in der Studiensammlung des Landes Vorarlberg. Ein Teil der Werke wird ab Juni 2013 im neuen Museum präsentiert werden.</p>
<p> </p>
<p>Die Sammlung finden Sie auf folgender Internetseite:</p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseen.at/museen/vorarlberger-landesmuseum-bregenz/objekte/">http://www.vorarlbergmuseen.at/museen/vorarlberger-landesmuseum-bregenz/objekte/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelles aus den Museen des Landes: Die zweite Ausgabe des Museummagazins ist erschienen</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/aktuelles-aus-den-museen-des-landes-die-zweite-ausgabe-des-museummagazins-ist-erschienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Ausgabe des Museummagazins ist Anfang November erschienen und steht zum Download bereit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns,  Ihnen die zweite Ausgabe des Museummagazins, das vom Vorarlberger Landesmuseumsverein in Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum herausgegeben wird, zu präsentieren. Auch dieses Mal erhalten Sie detaillierte Informationen zu den vielfältigen Aktivitäten der Vorarlberger Museen und zu Kulturlandschaft des Landes.  Die aktuelle Ausgabe steht zum Download bereit:</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2011/11/museum_magazin_2011_02.pdf">museum_magazin_2011_02</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragsreihe des Vorarlberger Landesmuseumsvereins</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/vortragsreihe-des-vorarlberger-landesmuseumsvereins/</link>
		<comments>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/vortragsreihe-des-vorarlberger-landesmuseumsvereins/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Präsentation des Jahrbuchs 2011 organsiert der Vorarlberger Landesmuseumsverein eine Reihe von Vorträgen, die von den Beitragsautoren gehalten werden. Die Veranstaltungen finden ab dem 7. November 2011 jeweils am Montag im Veranstaltungssaal des Stadtmuseums Dornbirn, Marktplatz 11 statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Präsentation des Jahrbuchs 2011 organsiert der Vorarlberger Landesmuseumsverein eine Reihe von Vorträgen, die von den Beitragsautoren gehalten werden. Die Veranstaltungen finden ab dem 7. November 2011 jeweils am Montag im Veranstaltungssaal des Stadtmuseums Dornbirn, Marktplatz 11 statt.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2011/11/VLMV-Newsletter-November-2011.pdf">VLMV-Newsletter-November-2011</a></p>
<p> </p>
<p>Termine</p>
<p> </p>
<p>Michael Kaspar</p>
<p><strong>Armut und Reichtum im Montafon um 1800</strong></p>
<p>Mo, 7.11.2011, 19 Uhr</p>
<p> </p>
<p>Edith Hessenberger</p>
<p>&#8220;<strong>Zimmer frei&#8221; Tourismusgeschichte au der Perspektive von VorarbergerInnen</strong></p>
<p>Mo, 14.11.2011, 19 Uhr</p>
<p> </p>
<p>Kurt A. Czurda</p>
<p><strong>Kaspar Albrecht</strong></p>
<p>Mo, 2.11.2011, 19 Uhr</p>
<p> </p>
<p>Maria Bader, Julia Kopf</p>
<p><strong>Von den Anfängen des römischen Brigantiums</strong></p>
<p>Mo, 28.11.2011, 19 Uhr</p>
<p>Im Anschluss an den letzten Vortrag wird das Jahrbuch des Vorarlberger Landesmuseumsvereins vorgestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Analog/Digital: Zum sinnvollen Umgang mit Dingen im multimedialen Umraum</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/dinge-im-multimedialen-kontext-zum-sinnvollen-verhaltnis-musealer-informationstrager-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vlm.at/?p=2817</guid>
		<description><![CDATA[Eine Tagung des vorarlberg museums in Kooperation mit der Museumsakademie Joanneum im Rahmen eines forMuse-Forschungsprojektes der Museumsakademie. 
6. Oktober 2011 von 9.00 &#8211; 17.00 Uhr im Foyer des Landestheaters, A-6900 Bregenz
 
Computergestützte Simulationen und Visualisierungen, digitale (Re)Präsentationen, filmische Realraumerweiterungen, audio- und mediaguides oder infoterminals: Multimediale Informations-, Vermittlungs- wie Gestaltungselemente sind heute beinahe selbstverständliche Bestandteile musealer Ausstellungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Tagung des vorarlberg museums in Kooperation mit der Museumsakademie Joanneum im Rahmen eines forMuse-Forschungsprojektes der Museumsakademie. </strong></p>
<p><strong>6. Oktober 2011 von 9.00 &#8211; 17.00 Uhr im Foyer des Landestheaters, A-6900 Bregenz</strong></p>
<p> </p>
<p>Computergestützte Simulationen und Visualisierungen, digitale (Re)Präsentationen, filmische Realraumerweiterungen, audio- und mediaguides oder infoterminals: Multimediale Informations-, Vermittlungs- wie Gestaltungselemente sind heute beinahe selbstverständliche Bestandteile musealer Ausstellungen. Dennoch wird manchenorts eine medienkritische Befassung mit Potentialen wie Problemen des Einsatzes multimedialer Angebote seitens der Museumspraktikerinnen und -praktiker vernachlässigt.</p>
<p>Wir möchten sowohl auf einer theoretischen Ebene wie auch am Beispiel mehrerer Ausstellungsprojekte diskutieren, wie multimediale Anwendungen zur inhaltlichen Vertiefung, als Instrumente der Vermittlung, zur Veranschaulichung vielschichtiger Sachverhalte oder zur Flexibilisierung des Ausstellungsraumes sinnvollerweise eingesetzt werden können. Und wir gehen der Frage nach, wie es um die Erwartungshaltungen und das Nutzungsverhalten der Besucher/innen steht.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2011/09/Programm_Analog_Digital.pdf">Programm_Analog_Digital</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Referenten</strong></p>
<p>Gerid Maria Hager, Ars Electronica, Linz (A)</p>
<p>Andrea Haller, Deutsches Filmmuseum, Frankfurt/Main (D)</p>
<p>Brigitte Lachmayer-Felderer, Universität für angewandte Kunst Wien (A)</p>
<p>Gunther Reisinger, Museumsakademie Joanneum, Graz (A)</p>
<p>Stephan Schwan, IWM &#8211; Institut für Wissensmedien, Tübingen (D)</p>
<p>Holger Simon, Universität zu Köln (D)</p>
<p>Detlef Vögeli, Stapferhaus Lenzburg (CH)</p>
<p>Theresa Zifko, Museumsakademie Joanneum, Graz (A)</p>
<p> </p>
<p><strong>Veranstaltungstermin</strong></p>
<p>6. Oktober 2011, 9.00 &#8211; 17.00 Uhr</p>
<p> </p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong></p>
<p>Foyer des Landestheaters, Kornmarktplatz/ Seestraße 2, 6900 Bregenz (A)</p>
<p> </p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gratis, eine Anmeldung zur Tagung ist erforderlich.</p>
<p> </p>
<p>Silvia Groß</p>
<p>vorarlberg museum</p>
<p><a href="mailto:s.gross@vorarlbergmuseum.at">s.gross@vorarlbergmuseum.at</a></p>
<p>Tel. 0043-5574-46050</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Studiensammlung des vorarlberg museums. Führung durch das Kunst- und Kulturgüterdepot des Landes</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/die-studiensammlung-des-vorarlberg-museums-fuhrung-durch-das-kunst-und-kulturguterdepot-des-landes-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vorarlbergmuseum.at/?p=2848</guid>
		<description><![CDATA[Termin: Mittwoch, 12.10.2011, 17.00 Uhr
Ort: Studiensammlung des Vorarlberger Landesmuseums, Brachsenweg 62, Bregenz-Vorkloster
 
Nur eine kleine Auswahl der insgesamt mehr als 150.000 Objekte umfassenden Sammlung des vorarlberg museums wird in den Ausstellungen gezeigt. Der weitaus größere Teil lagert unter strengen klimatischen Bedingungen und strikten Sicherheitsauflagen in einem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Depot. Seit 2009 beherbergt das Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Termin: Mittwoch, 12.10.2011, 17.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Studiensammlung des Vorarlberger Landesmuseums, Brachsenweg 62, Bregenz-Vorkloster</strong></p>
<p> </p>
<p>Nur eine kleine Auswahl der insgesamt mehr als 150.000 Objekte umfassenden Sammlung des vorarlberg museums wird in den Ausstellungen gezeigt. Der weitaus größere Teil lagert unter strengen klimatischen Bedingungen und strikten Sicherheitsauflagen in einem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Depot. Seit 2009 beherbergt das Gebäude in Bregenz-Vorkloster zudem die Büros der MuseumsmitarbeiterInnen. Der Rundgang zeigt neben der Vielfalt der Objekte einer mehr als 150-jährigen Sammlungstätigkeit auch die verschiedensten Lagerungsmöglichkeiten. Die Besucherinnen und Besucher schauen beispielsweise der Restauratorin bei ihrer Arbeit über die Schulter und lernen im Büro der Registrarin alte und neue Methoden der Inventarisierung kennen. So gewährt die Führung nicht nur Einblicke in die Studiensammlung, sondern auch in die aktuelle Arbeit eines Museums ohne Ausstellungshaus.</p>
<p> </p>
<p>Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung bis 7.10.2011 unter Tel. 05574-46050 oder <a href="mailto:a.rhomberg@vorarlbergmuseum.at">a.rhomberg@vorarlbergmuseum.at</a></p>
<p> </p>
<p>Öffentliche Anreise empfohlen, da keine Parkmöglichkeiten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuges Familientag: Nachts im Museum, Kunsthaus und Theater</title>
		<link>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/kuges-familientag-nachts-im-museum-kunsthaus-und-theater-2/</link>
		<comments>http://www.vorarlbergmuseum.at/index.php/kuges-familientag-nachts-im-museum-kunsthaus-und-theater-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 09:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VLM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vorarlbergmuseum.at/?p=2860</guid>
		<description><![CDATA[Jährlich locken das vorarlberg museum, das Kunsthaus und das Landestheater Tausende Menschen zu Ausstellungen, Workshops und Theateraufführungen. Doch nachts bleiben die Gebäude meist verschlossen. Am diesjährigen Familientag am 5. November 2011 öffnen sich die Türen ausnahmsweise auch abends. Schnappt euch eure Taschenlampen und entdeckt Kunst und Kultur im Dunkeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>5. November 2011, 16 &#8211; 21 Uhr im vorarlberg museum, Kunsthaus und Landestheater</strong></p>
<p> </p>
<p>Jährlich locken das vorarlberg museum, das Kunsthaus und das Landestheater Tausende Menschen zu Ausstellungen, Workshops und Theateraufführungen. Doch nachts bleiben die Gebäude meist verschlossen. Am diesjährigen Familientag öffnen sich die Türen ausnahmsweise auch abends. Schnappt euch eure Taschenlampen und entdeckt Kunst und Kultur im Dunkeln.</p>
<p>Am ersten Samstag im November laden Museum, KUB und Theater die ganze Familie zu einer Entdeckungsreise ins Reich der Schatten ein. Von 16 – 21 Uhr gibt es Taschenlampenführungen, Theaterstücke und Workshops. Die Nachtschwärmer werden vom Jugendclub bewirtet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber die Teilnehmerzahl bei den Führungen ist begrenzt. Unbedingt Taschenlampe mitbringen!</p>
<p> </p>
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<p><strong>Nachts rund ums vorarlberg museum</strong></p>
<p>Mit Taschenlampen ausgerüstet machen sich Groß und Klein auf den Weg rund um die Baustelle bei Nacht. Anschließend sind wir mit einer Ausstellung zu Bau und Geschichte des Landesmuseums im stockdunklen Kleinen Haus zu Gast. Das Lichtspiel der Taschenlampen bringt die seltsamen und lustigen Objekte zum Sprechen. Die Führungen um 16, 17 und 19 Uhr bieten also einige Überraschungen.</p>
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<p><strong>Nachts</strong><strong> im Kunsthaus</strong></p>
<p>Die bekannte österreichische Künstlerin Valie Export zeigt im KUB eine Auswahl ihres Archivs. Die Taschenlampenführungen um 16, 17 und 19 Uhr setzen Spots auf Skizzen und Installationen wichtiger Arbeiten. In einer anschließenden Aktion dürfen Kinder und Erwachsene selbst Objekte ertasten. In der durchgehenden Nachteulen-Werkstatt werden gruslige Requisiten für das Mitmachtheater hergestellt.</p>
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<p><strong>Nachts</strong><strong> im Theater</strong> </p>
<p>Das Kleine Haus wird am Familientag von unheimlichen Nachtgestalten bevölkert, wenn um 18 Uhr Schauspieler zusammen mit den Kindern ein Mitmachtheater veranstalten. Um 20 Uhr rundet das Stück „Bisswert – ein richtiger Mensch“ den nächtlichen Familientag ab. Das Zelt vor dem Kleine Haus verwandelt sich in eine Kantine für Nachtschwärmer. Der Jugendclub versorgt die Besucherinnen und Besucher mit schaurigen Snacks.</p>
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<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2011/09/Nachts-im-..-Folder-11-MAIL_100x210.pdf"></a></p>
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<p><strong>Familientag 2011</strong></p>
<p>Samstag, 5. November 2011, 16 – 21 Uhr</p>
<p>Das Familienticket kostet 5 €. Bis zu zwei Erwachsene und ihre Kinder können damit alle Angebote nutzen. Eintrittskarten erhalten Sie an der KUB Kasse.</p>
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<p>Info: Kunsthaus Bregenz, Kunstvermittlung, Kirsten Helfrich, Karl Tizian Platz, 6900 Bregenz</p>
<p>Tel. 0043-(0)5574-48 59 44 15, <a href="mailto:k.helfrich@kunsthaus-bregenz.at">k.helfrich@kunsthaus-bregenz.at</a></p>
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<p><a href="http://www.vorarlbergmuseum.at/wp-content/uploads/2011/09/Programm-Familientag-2011.pdf">Programm Familientag 2011</a></p>
<p><a href="mailto:k.helfrich@kunsthaus-bregenz.at"></a></p>
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