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BÉLA JUSZKÓ 1877–1969 PIROSKA JUSZKÓ 1907–1999 08. April - 21. Mai 2006 |
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| Eröffnung Freitag, 7. April 2006 um 17 Uhr Zur Ausstellung Mag. Ute Pfanner, Kunsthistorikerin VLM Dr. Tobias G. Natter, design. Direktor Eröffnung Dr. Hans-Peter Bischof, Landesstatthalter und Kulturreferentder Vorarlberger Landesregierung |
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| Der Maler Béla Juszkó (1877 Tata/Ungarn – 1969 Bregenz) war nach seiner Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Budapest und in der Malschule Dachau als Maler, Graphiker und Lehrer tätig. Neben seinen Historienbildern sind vor allem seine Pferde-, Reiter- und Hirtenbilder aus dem ungarischen Tiefland und dem Balkan bekannt. 1945 flüchtete er mit seiner Tochter zunächst nach Braunau; ab 1950 lebten sie in Bregenz. Das Vorarlberger Landesmuseum besitzt einen rund 80 Gemälde bzw. Zeichnungen umfassenden Nachlass des Künstlers. Darunter befinden sich auch einige Arbeiten seiner Tochter Piroska Juszkó (1907 Budapest – 1999 Bregenz). Die gezeigten Werke stammen vorwiegend aus den 1950er und 1960er Jahren.Der Nachlass wurde in Zusammenarbeit mit dem Déri-Múzeum in Debrecen/Ungarn bearbeitet. |
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